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Eine Mannschaftswertung gab es nicht in Buldern, aber bei der Anzahl der grünen Trikots hätten wir hier wohl sehr gut abgeschnitten. Nach dem morgentlichen Regen war ich heute erst gegen 9 Uhr am Start und traf auf dem Parkplatz Ulli, der sich gerade fertig machte. Auf dem Parkplatz direkt vor dem Sprotplatz standen die Autos von Joachim, Dirk und Wolfgang, auch hier war insgesamt nicht viel los. Als Ulli und ich los fuhren kam auch noch Werner angefahren, und später traf ich Ralf S. im Ziel und sah den PKW der Familie Kutsch.
Der erst Streckenabschnitt war gegenüber den Vorjahren neu, so dass man nicht mehr die direkte Abkürzung zum Stift Tilbeck nehmen konnte. Eine sehr sinnvolle Maßnahme, da hier in den vergangenen Jahren doch viele ortskundige die Abkürzung gewählt hatten. Wir fuhren gemütlich bis zur ersten Kontrolle, von der Optik her bestimmt eine der schönnsten Kontrollstellen in NRW. Ulli entschied sich dann für die 120 km Runde, da das Wetter noch gut war. Ich blieb bei der Entscheidung die 75 km Strecke zu fahren, es war heute weder mein Wetter noch hatte ich nach gestern ordentliche Beine. Also ging es entsprechend langsam den Anstieg zum Longinusturm hinauf und weiter über ruhige Nebentraßen an Billerbeck vorbei zur zweiten Kontrolle. Hier erfuhren wir, dass bis 10 Uhr rund 200 Teilnehmer am Start gezählt worden sind.
Der mittelere Abschnitt war der gleiche wie immer, den Rückweg hatte man ebenfalls um einen Schlenker gekürzt, so dass man ziemlich direkt wieder zurück nach Buldern fuhr. Dort traf ich dann noch Raf S., der sich unterwegs verfahren hatte und eine ausführliche zusätzliche Münsterland Runde gedreht hatte. Ralf schimpfte darüber, dass einge Leute die er angesprochen hatte ihm nicht den richtigen Weg nach Buldern nennen konnten, obwohl sie dort einheimisch waren.
Auf dem Rückweg nach Buer fuhr ich dann direkt ins nächste Gewitter, dass bestimmt auch noch den einen oder anderen auf den langen Strecken erwischt hat. Insgeamt hat DJK Adler Buldern wieder eine sehr ordentliche Veranstaltung auf die Beine gestellt, leider aber zum wiederholten Male Pech mit dem Wetter gehabt. |
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