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Guten Abend,
heute war ein sonniger und kühler Tag. Um 10hr starteten 8 Vereinsmitglieder und Pascal. Der erste große Schwung war bereits gestartet, sodass wir die Straßen für uns nutzen konnten. Die Gruppe teilte sich nach wenigen Km, da Manuel und Uwe D. eine ruhige Runde fahren wollten. So fuhren Volker, Willi, Peter, Claudia und Joachim, sowie unsern Gastfahrer Pascal und ich gemeinsam weiter.
Der Morgentau stieg langsam über den Feldern auf, und wir genossen die Natur. Die Strecke führte uns über Reken, Groß Reken, Maria Veen nach Lette Bruch, wo sich die erste Streckenteilung befand. Bis Lette Bruch waren es 36 Km, ohne Kontrolle. Ab diesem Zeitpunkt wurden wir misstrauisch, da wir uns es nicht vorstellen konnte, dass es auf der 46er Runde keine Kontrolle gibt.Wir bogen rechts in Richtung Lette ab.
Zwischenzeitig hatten sich andere Fahrer der Gruppe angeschlossen, die sich aber im hinteren Teil unsere Gruppe aufhielten. In Lette überquerten wir die B 474. Ich spielte mit den Gedanken über die B 474 ins Ziel zu fahren, um den Ausrichter zu sagen, wie schlecht wir es finden, das kein Kontrolle gab. Aber
diesen Gedanken hatte ich schnell verworfen. Wir kamen dank der Führungsarbeit von Joachim und Pascal gegen den leichten bis mittelstarken Gegenwind gut voran. Die Strecke führte uns nach Holsterbrink, Rorup und Limbergen. Eine Kontrolle gab es immer noch nicht.
Zügig fuhren wir nach Darup mit der Sicherheit, dass wir dort eine Kontrolle vorfinden würden. Nach mehrfachen abbiegen und 59 Km hatten wir unsere erste Kontrolle erreicht. An der Kontrolle merkten wir und andere Fahrer an, dass dieses unsere erste Kontrolle sei. Die freundlichen Helfer erklärten uns dann, dass die erste Kontrolle in Groß-Reken gewesen sei, die wir wohl bei dem häufigen abbiegen und schnellen Tempo verpassten.
Nachdem wir unsere Energiespeicher wieder aufgefüllt hatten fuhren wir weiter. Willi und Volker verweilten noch etwas an der Kontrolle und fuhren schließlich die 74er Runde. Zwischen Darup und Alstätte mussten wir eine Steigung hoch, die am Straßenrand durch Verkehrsschilder angekündigt wurde. Durch die Pause an der Teilnahme am ÜL, saß ich nur noch selten auf dem Fahrrad und so kam ich auch diese Steigung hinauf. Oben legten die Vereinskollegen eine Pinkelpause ein, sodass ich schnell wieder aufschließen konnte.
In Alstätte fuhren wir rechts auf die 110er Runde ab, die 74er verlief links. Nur wurde das Streckenprofil bergig. Im Zick-Zack-Kurs fuhren wir über Hanloer Mark und anderen kleine Ortschaften zum Loginusturm, den wir aber nicht direkt hochfahren mussten. Weiter ging es in eine lange Abfahrt, in der noch mal Kräfte gesammelt werden konnten. So fuhren wir weiter nach Havixbeck, Esking und Hoepingen zur letzten Kontrolle. Nach einer kurzen Pause begaben wir uns auf die letzten 26 Km der Strecke ins Ziel.
Im Ziel warteten Manuel und Uwe D. bereits auf Peter und mich. Sie erzählten uns, das Debby sich ihnen angeschlossen hätte, und doch irgendwann alleine weiter fahren mussten. Im Ziel treffen sie Debby an, die ein große Interesse hatte, wie viele Punkte Manuel bereits erfahren hatte und zeigte ihm ihre Wertungskarte, worauf er seine auch zeigen sollte. Manuel zeigt ihr aber nicht seine Karte, abgerechnet wird am 04.12.2011 und nicht ehr.
Desweitern sind auch Uwe und Momo heute gefahren. 
Strecke:wellig und windanfällig
Ausschilderung:gut
Kontrollen/Verpflegung: An den Kontrollen gab es warmen Tee, Bananen und Riegl. Die Kontrollen waren von den Abständen,sofern man alle gefunden hatte wohl gut.
Ausrichter: nett
Fazit: Nächstest Jahr werden wir wieder kommen! |
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Ich bin das Mädchen unter den Jungs! |