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Im Gegensatz zum Großteil der übrigen Vereinsmitglieder war ich heute auch nicht in Dorsten, sondern bin wieder bei den HaardBikern mit rund 1000 anderen durchs Gelände gefahren. Damit konnte der Veranstalter wieder einen ordentlichen Zuwachs an Teilnehmern verzeichnen.
Da heute heißes Wetter vorhergesagt war, war ich pünktlich um kurz vor 9 Uhr am Start. Aber schon die Autoschlange am Straßenrand sagte mir, dass ich nicht der einzige war. Und so war ich nicht sonderlich überrascht, dass am Start viel los war. Glücklicherweise gab es wieder einen Anmeldetisch für Wertungskarteninhaber, so dass ich nicht Schlange stehen musste und recht zügig auf die Strecke gehen konnte. Auf den ersten Kilometern war erwartungsgemäß viel Verkehr, besonders an den Anstiegen reihte sich Mountainbiker an Mountainbiker. Aber wenig später hatte sich das Feld auseinander gezogen und man konnte sein eigenes Tempo fahren. Nur einige hirnlose Idioten störten, wie Werner schon geschrieben hat, die an allen möglichen und unmöglichen Stellen rücksichtslos überholt haben. 
Die Strecke war, wie die letzten Jahre auch, wieder sehr schön, nur Waldwege und Singletrails. Wie das Höhendiagramm zeigt, ging es ständig bergauf und –ab. Es gab also kaum Zeit, sich zu erholen. Außerdem war der Waldboden staubtrocken und so sah man dementsprechend aus, wenn man hinter einer Gruppe fuhr. Gar kein Asphalt ist allerdings übertrieben, gleich zu Anfang gab es ca. 100 m, sowie zwei Straßenüberquerungen. 
Ansonsten kann ich Werners Ausführungen größtenteils zustimmen. Die Ausschilderung fand ich dieses Jahr wieder etwas schlechter. Bei manchen Schildern oder Flatterbändern hatte man sich richtig Mühe gegeben, diese möglichst gut zu verstecken, weswegen ich mich auch zweimal verfahren habe, so dass noch ca. 3 Km und einige Höhenmeter extra zu der sowieso schon verlängerten Strecke kamen. Nachher hatte ich dann knapp 79 Km und 1400 Hm auf dem Tacho (inkl. Verfahren). Was mir auch nicht so gut gefiel, war die Verteilung der Kontrollen. Der Abstand zwischen der zweiten und dritten Kontrolle war mit ca. 30 Km doch recht groß und das bei dieser Hitze. Meine Trinkflasche war fast leer, mit den letzten Tropfen habe ich die Kontrolle noch erreicht.
Fazit: Die Strecke war wie immer schön, die Ausschilderung und die Aufteilung der Kontrollen allerdings bietet noch Verbesserungspotenzial, deswegen komme ich bei der Bewertung nur auf .
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Der immer mit dem Mountainbike fährt! |