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Hallo!
Was soll ich dazu sagen? Ich bin erschüttert! Aber erst mal vom Anfang.
Bei ungewöhnlichen sommerlichen Temperaturen im Oktober trafen wir uns an der Grundschule im Emscherbruch, um gemeinsam die Helferrunde zu fahren. Uwe schrieb dieses so aus, dass wir Rücksicht auf alle Fahrer/innen nehmen. Pünktlich ging es um 09.30 Uhr, alle waren pünktlich und die Uhrumstellung hat wohl niemanden Probleme bereitet, außer etwas Frank.^^ Bis zur Zeche Eward und dem Ewaldsee blieben wir alle zusammen. Isabelle und Michela fuhren gemeinsam die 25er, was wohl eine gute Entscheidung war.
Hoch motiviert fuhren wir direkt auf die Halde Hoheward zu. Bei dem ersten Pfad, hatten wir doch alle etwas unsere Probleme gehabt, Rennrad fahren ist doch leichter. Christoph gab sich sehr viel Mühe um, uns das „Fahrrad fahren“ zu erklären. Da manche heute mit dünnen Reifen, oder schlechten Profil unterwegs waren, musste eine Alternative her. Wir fuhren den Hauptweg nach oben, und die anderen fuhren kreuz und quer.
Oben mussten wir dann etwas auf die anderen warten. Dabei konnte man sie beobachten wie sie hoch fuhren. Oben machten wir dann noch eine kleine Verschnaufpause und wir mussten uns dann Todesmutig in die Abfahrt stürzen. Zum Glück sind wir alle unten gesundangekommen und es ging wieder die Halbe hoch! Da fragt man sich wieso man die überhaupt hoch gefahren ist, eine gute Aussicht hatten wir heute nicht. Dieses Mal ging es aber nur auf halber Höhe hoch. Da uns nicht allen die Abfahrten geheuer waren, fuhren unsere Abenteurer mit Christoph die „richtigen“ Haldenwege runter, wo wir doch den Hauptweg bevorzugten. Hinter einer Brücke trafen wir uns dann wieder.
Jetzt hatten wir unsere erste Halde geschafft. Und weiter ging es zur Schwesterhalde Hoppenbruch.
Hier konnten wir den Bikpark und Fahrer bewundern. Einige ließen es sich nicht nehmen, und stürzten sich einer dieser Rampen runter. Zwischenzeitig hatte Richard noch einen Platten gehabt. Auch hier verlangte Christoph von uns alles ab.
Etwas entspannter ging es an der Emscher und am Kanal entlang. Hier zeigten wir unser können! Hinter der Schleuse teilte sich die Gruppe erneut. Willi und Frank fuhren gemeinsam nach Resse zurück.
Dirk, Angela, Ralf B., Uwe, Ewahard und Christoph fuhren dann noch die ganz große Runde. Da ich noch einen Termin hatte, fuhren Manuel und ich ab der Schurenbach Halde nach Hause.
Strecke: Die CTF-Strecke ist wirklich zu empfehlen. Christoph, hat sich sehr viel Mühe gegeben, und dann muss auch mal gewürdigt werden. Für die richtigen Mountainbiker ist das ein wahres Paradies. Da wundert es ein nicht wieso so viele den Weg nach Resse gefunden hatte. Ich glaube für die nächste CTF wird er bestimmt noch etwas ändern, damit es nicht langweilig wird.
Fazit: Für einen richtigen RTFler ist das eine große Überwindung mal eine richtige CTF zu fahren. Man kann sie auch mit einem Tourenrad fahren, wenn man sich darauf einlässt, und auch im Kauf nimmt, ein Abfahrt oder Anstieg zu schieben.
Wir hatten heute alle unseren Spaß, das werdet ihr auch auf den Fotos sehen.
Wir sehen uns dann am Helferfest oder beim Stammtisch! |
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Zuletzt geändert am: 30.10.2011 22:31 Uhr von N aus folgendem Grund |
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Ich bin das Mädchen unter den Jungs! |