RC Buer / Westerholt 1982 e.V.

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 Betreff:CTF RSC Werne.. 17.01.2012 01:05 Uhr 
Christoph Sauberzweig
Lutscher
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Thema: CTF RSC Werne

Gestern fand der 2. Lauf der WWBT beim RSC Werne statt. Bei nebeligem Wetter und Temperaturen um den Gefrierpunkt wurde das gute Ergebnis beim SC Capelle nochmals übertroffen. Mit mir gingen 742 weitere Fahrer auf die Strecke. :O

Da ich aber wieder etwas später am Start war ;D , waren die meisten schon unterwegs und so ging die Anmeldung sehr schnell von statten. Auch auf der Strecke war es nicht mehr so voll. Erst an der ersten/letzten Kontrolle fand sich eine größere Ansammlung Biker wieder, die entweder wie ich zum ersten Mal dort waren oder schon wieder von der Schleife der großen Runden zurück waren. Hier traf ich auch Uwe J., den ich kurz vorher überholt hatte. Ansonsten habe ich vom Verein nur noch Frank B. (Ich glaube, er war es.) getroffen, der mir auf der Strecke entgegen kam. :? (Wo wolltest Du da eigentlich hin? War dir die Tour zu kurz?)

Zur Strecke an sich kann man kurz und bündig sagen, es war, bis auf ganz kleine Änderungen, die übliche Strecke der letzten Jahre. Es wechselten sich lange Passagen auf asphaltierten Straßen und Wegen mit denen auf unbefestigten Wegen ab. Garniert wurde das Ganze mit kleinen, aber feinen, Matschpassagen, die man teilweise schon vom letzten Wochenende kannte. Auf der Extrarunde, die nicht mit einem zusätzlichen Punkt belohnt wurde, waren an der Halde Hohes Holz noch einige Höhenmeter mit einer Steigung bis zu 10% zu absolvieren.
Die Verpflegung war gut. Es gab Kuchen, Waffeln, Schmalzbrote und ??? An mehr kann ich mich nicht mehr erinnern, eventuell waren da noch Brote mit anderen Belägen. Dazu noch warmen Tee und Brühe, was bei der Kälte schon sehr angenehm war.

Fazit: Schöne Runde, ohne Höchstschwierigkeiten. Die tiefen, matschigen Abschnitte und die Steigungen waren etwas anstrengend, von denen man sich auf den Asphaltstrecken erholen konnte. Die Verpflegung war auch gut, deswegen von mir :star: :star: :star: .
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Der immer mit dem Mountainbike fährt! :)
 Betreff:CTF SC Capelle.. 10.01.2012 13:59 Uhr 
Christoph Sauberzweig
Lutscher
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Thema: CTF SC Capelle

Am letzten Sonntag ging mit dem Start der WWBT die CTF-Saison los. Den Anfang machte die CTF in Capelle. Trotz des relativ schlechten Wetters konnten die Veranstalter 563 Teilnehmer verzeichnen. :O Sind wohl alle auf Entzug!

Als ich kurz vor 10 in Capelle ankam, startete gerade eine größere Gruppe, so dass ich nicht zum Parkplatz kam und mir einen Parkplatz im Wohngebiet suchen musste. Aber wie mir Ralf nach der Tour erzählte, wurden die Teilnehmer anscheinend auch schon weit vor 10 Uhr fahren gelassen, so dass es nachher auf der Strecke doch relativ ruhig war. Ab und zu überholte uns eine kleine Gruppe oder wir einzelne Fahrer.

Aber bevor man auf die Strecke gehen konnte, musste man die Anmeldung hinter sich bringen. Draußen war ein Zelt aufgebaut, wo die angemeldeten Serienfahrer ihre Startnummer bekamen. Ich war anfangs erfreut und dachte, ich müsste nicht in den kleinen, völlig überfüllten Raum, in dem sich wie immer die Anmeldung befand, aber da lag ich falsch. Aber erfreulicherweise rief jemand, dass Serienfahrer durchgehen könnten. Und tatsächlich herrschte an den drei Tischen gähnende Leere. Auf das Eintragen in die Mannschaftliste verzichtete ich diesmal mangels eines freien Kugelschreibers, es gab nämlich nur einen! :-/

Nachdem ich mich wieder ins Freie gekämpft hatte, ging es endlich auf die Strecke, die sich, bis auf ein kurzes Stück vor der Kontrolle am Schloss Nordkirchen, nicht von der der letzten Jahre unterschied. Diesmal war die ganze Strecke ohne größere Probleme fahrbar. Vielleicht liegt es an der fehlenden Schneeschmelze dieses Jahr. Selbst die bekannten Schlammlöcher waren, für mich überraschend, fahrend passierbar. Auch gab es an diesen tieferen, kraftraubenden Passagen Ausweichmöglichkeiten. Dreckig war man danach alle mal.
Die Verpflegung an der Kontrolle war in Ordnung, es gab bei uns noch Brote mit Quark, Schmalz, Marmelade oder einer Nuss-Nougat-Creme, dazu warmen Tee oder Brühe.

Fazit: Zu Saisonbeginn eine angenehme, nicht zu anstrengende und fahrtechnisch nicht zu anspruchsvolle Tour. :star: :star: (:star: )
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Zuletzt geändert am: 10.01.2012 16:34 Uhr von Christoph Sauberzweig aus folgendem Grund
Der immer mit dem Mountainbike fährt! :)
 Betreff:Aw:Jahresehrung in Bergheim.. 06.12.2011 17:21 Uhr 
Ralf Baranowski
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Thema: Jahresehrung in Bergheim

Und jetzt kommt das was zum löschen freigegeben ist, sofern es von Nöten ist.

Ich fand es bemerkenswert das Leute ( von unserem Verein ) zur Unterstützung da waren, damit meine ich speziell Werner K., sowie Angela T. samt "Kindern" ( die ich namentlich leider nicht kenne.

Aber ich finde es schon komisch, das man sich bei JHV unseres Bezirks aufregt, wenn so wenig der Geehrten erscheinen unter dem Motto, das kostet alles Geld was wir uns auch sparen können, und dann ist es so das von 3 geehrten Mannschaften unseres Vereins die Teilnahme zwischen 50 und 75 % lag. Soll heissen keine Mannschaft war vollständig da. Die einzige Person die sich bewusst abgemeldet hat und auch einen guten Grund hatte war nur in einer Mannschaft gemeldet. Damit wäre die Möglichkeit gewesen immer noch 2 Mannschaften vollständig dazu haben. Ich glaube der Jugendwart fand es auch schade das er nur für die Hälfte "seiner" Mannschaft da war.

Aus meiner Sicht kann und darf man sich dann nicht aufregen, den dem Landesverband kosten die Pokale schliesslich auch Geld. Dämlich fand ich das trotz der Ansage: Nur wer persönlich erscheint, wird auch geehrt NICHT eingehalten wird!

Ein Schelm wer böses denkt, das an diesem Tag Schalke gespielt hat.

Gruss,
Ralf

Ps: Hoffentlich hat Schalke am 5.2. ein Spiel damit der Termin der JHV des Bezirkes eventuell um einen Tag vorverlegt wird, denn ich wäre am 5.2.12 auch viel lieber woanders!
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 Betreff:Aw:Jahresehrung in Bergheim.. 06.12.2011 16:55 Uhr 
Ralf Baranowski
Anfänger
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Thema: Jahresehrung in Bergheim

Tja und auch ich war da, dank der Familie Kutsch, da das Auto was ich sonst nutze zu diesem Zeitpunkt in Dresden war! Riesen Dank nochmal fürs Mitnehmen!

Glessen war so eine Sache, mancher fand es erst mal gar nicht, da es dieses Mal leider nicht ausgeschildert war. Manch einer stand an einer Mehrzweckhalle ( hat Glessen auch ), was bestimmt auch die bessere Wahl gewesen wäre.
Ansonsten frage ich mich auch warum ein LV Fachwart, der bei solch einer Ehrung mehr als einmal dabei war meint das man mit einer Räumlichkeit hinkommt die etwa 300-400 qm gross war, und mit ca 80 - max. 100 Sitzen bestückt war. So blauäugig kann man doch nicht sein!

Andersrum, wenn es stimmen sollte das der LV Fachwart alle BZ Fachwarte angeschrieben hat, und das keiner machen wollte sollte man in dieser Hinsicht die Bezirke in die Pflicht nehmen. Damit meine ich das es 10 Bezirke gibt, und dann jeder alle 10 Jahre dran sein sollte. Da der Grossteil der Geehrten ja sowieso relativ zentral in NRW liegt könnte man ja auch mal nach z.B. Bielefeld fahren was an der anderen Seite am Hintern der Welt liegt!

Ansonsten gab es auch mal wieder einige Punkte die eine Farce waren, mal abgesehen von der CTF Jugend, die scheinbar gar nicht geehrt wurde. Es wurden mal wieder Pokale falsch ausgegeben, aber so ist das halt nun mal wenn das 2 Maulwürfe machen. Ansonsten ist es schon mehr als komisch das dort einfach nur die Zahlen aus dem neuen NRW Heft vorgelesen werden, und es keine Eigenkontrolle anhand von Zetteln oder ähnliches gab. Dann könnte man es doch auch so machen, das man sagt: Hier habt ihr die Hefte, dort seht ihr eure Platzierungen, nehmt euch eure Pokale! Das wäre zumindest dieses mal um einiges besser gewesen, da die Hälfte ja schon fast 3 Stunden rumstand. Der letzte Sitzplatz war um 10:25 Uhr weg, bei Einlass um 10:30 Uhr (!!!!!).

Trotz der Pausen ging es gesamt "nur" 2 Stunden und 15 Minuten von Beginn an ( 11 Uhr ) ausgesehen. Aber da man dort eingefercht war wie im Schweinetransporter und die Frischluftzufuhr nahezu gleich 0 war, war man danach erschöpft wie sonst was. Dank dieser Veranstaltung konnte ich einmal um die Uhr schlafen. Wo Manuel den Bericht verfasst hat war ich schon im Land der Träume.

So das war meine Sicht der Dinge!

Gruss,
Ralf

Ps: An Dirk: Bitte, bitte brenn mir die Aufnahme die ihr von der Veranstaltung gemacht habt, damit meine Freundin weiss was sie verpasst hat!

Jetzt wünsche ich euch allen noch ein ganz tolles Weihnachtsfest, und einen guten Rutsch ins neue Jahr, da ich heute Abend beim Stammtisch nicht sein werde!
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 Betreff:Jahresehrung in Bergheim.. 04.12.2011 21:11 Uhr 
Manuel Kutsch
Lutscher
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Thema: Jahresehrung in Bergheim

,,Der Verband tut alles ...´´
,, ..., dass in spätestens 3 Jahren keiner mehr zur Ehrung fährt´´, so ein Zitat von einem Bueraner.
Hallo zusammen,
alle Bueraner kamen zufällig zusammen gegen 10 Uhr in Glessen an. Als wir in den Raum kamen war die Stimmung bereits im Keller, denn der Raum war viel zu klein für die Ehrung. Zu Glück haben wir dann doch einen Platz für uns gefunden und waren der Lage etwas zusammen zurücken. Die Dortmunder haben gegen 10.30 Uhr keine Platz mehr gefunden und durften sich mit Stehplätzen zufrieden geben.
Gegen 11 Uhr begann dann Peter Zimmers mit der Ehrung der erfolgreichsten Radfahren des Jahres aber wir haben kaum ein Wort verstanden, weil es nur eine Box gab und wir in einer Ecke saßen. Damit wir auch etwas verstehen wurde noch eine zweite Box aufgestellt, was aber nicht wirklich besser war.
Desweiteren hat der Verband wieder gezeigt, dass er selbst keine Ahnung hat, wie die Punktevergabe mit den Punkte funktioniert, denn wir haben, zum überraschen, auf einmal eine CTF Jugendmannschaft gemeldet, was aber nicht stimmt. Zudem sind die Punkte der CTF Jugend- und Damenmannschaft identisch.
Was auch blöd war, dass es nach etwa einer ¾ Stunde schon die erste Pause gab und dieses wurde bis zum Ende gemacht. Warum?? Das hat immer mehr Unruhe in den Raum gebracht und es hat sich immer mehr gezogen.
Ich weiß ich höre mit dem meckern gar nicht mehr auf, aber die Preise für Speisen und Getränke war ziemlich hoch, z.B. ein halbes Brötchen kostete 1,70€.
Diese Dinge brachte unsere Laune auf den Tiefpunkt. Nachdem wir unser Pokale bekommen haben und die Ehrung beendet war ging es ab nach Hause.
Ich glaube, ich spreche im Sinner fast aller Beteiligten, dass das ein trauriger Höhepunkt bei der Jahresehrung des Verbandes war.
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 Betreff:Permanente CTF "Zum Landschaftspark Hoheward".. 12.11.2011 16:44 Uhr 
Manuel Kutsch
Lutscher
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Thema: Permanente CTF "Zum Landschaftspark Hoheward"

Hallo,
bei bestem Herbstwetter haben sich heute 13 Bueraner am Berger See getroffen um gemeinsam unsere neue Permanente CTF zufahren. Wie erwartet sind wir pünktlich gestartet, denn es gibt pünktlich Essen ;D . Doch als wir die ersten Meter gefahren waren, hatte Christoph schon den ersten Platten. Da uns kalt wurde fuhren wir schon mal vor. In Resse ankommen, wartete schon Ralf B. auf uns und so waren wir vollzählig.
Von Resse aus ging durch den Emscherbruch zum Rhein-Herne-Kanal. Da der erste Platten so schön war folgte in Herne Crange der zweite. Diesmal war Joachim S. der glückliche ;D . Auch der Platten wurde wieder fertig gemacht und es ging weiter in Richtung Umspannwerk Recklinghausen. Von dort fuhren wir weiter zur Halde Hoppenbruch.
Kurz vor der Halde Hoppenbruch hatten wir den dritten Platten, weil alle gute Dinge drei sind. Dort fuhren Claudia, Bernadette und Ralf B. an den Halden vorbei. Dirk flickte seinen
Schlauch und fuhr uns hinterher die Halde hoch. Oben an gekommen ging es auch schon wieder Bergab zur nächsten Halde. Auch die Halde Hohewart wurde von uns unter die Räder genommen. Als wir wieder unten waren trafen wir die drei wieder.
Jetzt ging es weiter zum Ewaldsee. Dort trennten sich die drei Kutschen vom Rest der Gruppen um in Richtung Heimat zu fahren. Die anderen fuhren weiter zum Schlosspark in Herten und zur Apotheke nach Resse.
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 Betreff:CTF Emscherbruch.. 30.10.2011 15:23 Uhr 
Nathalie
Trimmi
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Forum : CTF
Thema: CTF Emscherbruch

Hallo!

Was soll ich dazu sagen? Ich bin erschüttert! Aber erst mal vom Anfang.

Bei ungewöhnlichen sommerlichen Temperaturen im Oktober trafen wir uns an der Grundschule im Emscherbruch, um gemeinsam die Helferrunde zu fahren. Uwe schrieb dieses so aus, dass wir Rücksicht auf alle Fahrer/innen nehmen. Pünktlich ging es um 09.30 Uhr, alle waren pünktlich und die Uhrumstellung hat wohl niemanden Probleme bereitet, außer etwas Frank.^^ Bis zur Zeche Eward und dem Ewaldsee blieben wir alle zusammen. Isabelle und Michela fuhren gemeinsam die 25er, was wohl eine gute Entscheidung war.

Hoch motiviert fuhren wir direkt auf die Halde Hoheward zu. Bei dem ersten Pfad, hatten wir doch alle etwas unsere Probleme gehabt, Rennrad fahren ist doch leichter. Christoph gab sich sehr viel Mühe um, uns das „Fahrrad fahren“ zu erklären. Da manche heute mit dünnen Reifen, oder schlechten Profil unterwegs waren, musste eine Alternative her. Wir fuhren den Hauptweg nach oben, und die anderen fuhren kreuz und quer.
Oben mussten wir dann etwas auf die anderen warten. Dabei konnte man sie beobachten wie sie hoch fuhren. Oben machten wir dann noch eine kleine Verschnaufpause und wir mussten uns dann Todesmutig in die Abfahrt stürzen. Zum Glück sind wir alle unten gesundangekommen und es ging wieder die Halbe hoch! Da fragt man sich wieso man die überhaupt hoch gefahren ist, eine gute Aussicht hatten wir heute nicht. :( Dieses Mal ging es aber nur auf halber Höhe hoch. Da uns nicht allen die Abfahrten geheuer waren, fuhren unsere Abenteurer mit Christoph die „richtigen“ Haldenwege runter, wo wir doch den Hauptweg bevorzugten. Hinter einer Brücke trafen wir uns dann wieder.
Jetzt hatten wir unsere erste Halde geschafft. Und weiter ging es zur Schwesterhalde Hoppenbruch.
Hier konnten wir den Bikpark und Fahrer bewundern. Einige ließen es sich nicht nehmen, und stürzten sich einer dieser Rampen runter. Zwischenzeitig hatte Richard noch einen Platten gehabt. Auch hier verlangte Christoph von uns alles ab.

Etwas entspannter ging es an der Emscher und am Kanal entlang. Hier zeigten wir unser können! Hinter der Schleuse teilte sich die Gruppe erneut. Willi und Frank fuhren gemeinsam nach Resse zurück.
Dirk, Angela, Ralf B., Uwe, Ewahard und Christoph fuhren dann noch die ganz große Runde. Da ich noch einen Termin hatte, fuhren Manuel und ich ab der Schurenbach Halde nach Hause.


Strecke: Die CTF-Strecke ist wirklich zu empfehlen. Christoph, hat sich sehr viel Mühe gegeben, und dann muss auch mal gewürdigt werden. Für die richtigen Mountainbiker ist das ein wahres Paradies. Da wundert es ein nicht wieso so viele den Weg nach Resse gefunden hatte. Ich glaube für die nächste CTF wird er bestimmt noch etwas ändern, damit es nicht langweilig wird.

Fazit: Für einen richtigen RTFler ist das eine große Überwindung mal eine richtige CTF zu fahren. Man kann sie auch mit einem Tourenrad fahren, wenn man sich darauf einlässt, und auch im Kauf nimmt, ein Abfahrt oder Anstieg zu schieben.
Wir hatten heute alle unseren Spaß, das werdet ihr auch auf den Fotos sehen.

Wir sehen uns dann am Helferfest oder beim Stammtisch!
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Zuletzt geändert am: 30.10.2011 22:31 Uhr von Nathalie aus folgendem Grund
Ich bin das Mädchen unter den Jungs!
 Betreff:Verkauf Carver Treckingrad TS3000.. 24.10.2011 23:51 Uhr 
Uwe Richert
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Thema: Verkauf Carver Treckingrad TS3000

Nachdem ich seit einem Jahr mein MTB fahre verkaufe ich den Vorgänger, ein Carver Treckingbike. Das Rad ist von November 2003 und verfügt über eine Federgabel und eine gefederte Sattelstütze. Außerdem:
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 Betreff:RSV Coesfeld "Baumberge Tour".. 15.10.2011 22:29 Uhr 
Nathalie
Trimmi
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Thema: RSV Coesfeld "Baumberge Tour"

Guten Abend,

heute war ein sonniger und kühler Tag. Um 10hr starteten 8 Vereinsmitglieder und Pascal. Der erste große Schwung war bereits gestartet, sodass wir die Straßen für uns nutzen konnten. Die Gruppe teilte sich nach wenigen Km, da Manuel und Uwe D. eine ruhige Runde fahren wollten. So fuhren Volker, Willi, Peter, Claudia und Joachim, sowie unsern Gastfahrer Pascal und ich gemeinsam weiter.

Der Morgentau stieg langsam über den Feldern auf, und wir genossen die Natur. Die Strecke führte uns über Reken, Groß Reken, Maria Veen nach Lette Bruch, wo sich die erste Streckenteilung befand. Bis Lette Bruch waren es 36 Km, ohne Kontrolle. Ab diesem Zeitpunkt wurden wir misstrauisch, da wir uns es nicht vorstellen konnte, dass es auf der 46er Runde keine Kontrolle gibt.Wir bogen rechts in Richtung Lette ab.

Zwischenzeitig hatten sich andere Fahrer der Gruppe angeschlossen, die sich aber im hinteren Teil unsere Gruppe aufhielten. In Lette überquerten wir die B 474. Ich spielte mit den Gedanken über die B 474 ins Ziel zu fahren, um den Ausrichter zu sagen, wie schlecht wir es finden, das kein Kontrolle gab. Aber
diesen Gedanken hatte ich schnell verworfen. Wir kamen dank der Führungsarbeit von Joachim und Pascal gegen den leichten bis mittelstarken Gegenwind gut voran. Die Strecke führte uns nach Holsterbrink, Rorup und Limbergen. Eine Kontrolle gab es immer noch nicht.
Zügig fuhren wir nach Darup mit der Sicherheit, dass wir dort eine Kontrolle vorfinden würden. Nach mehrfachen abbiegen und 59 Km hatten wir unsere erste Kontrolle erreicht. An der Kontrolle merkten wir und andere Fahrer an, dass dieses unsere erste Kontrolle sei. Die freundlichen Helfer erklärten uns dann, dass die erste Kontrolle in Groß-Reken gewesen sei, die wir wohl bei dem häufigen abbiegen und schnellen Tempo verpassten.

Nachdem wir unsere Energiespeicher wieder aufgefüllt hatten fuhren wir weiter. Willi und Volker verweilten noch etwas an der Kontrolle und fuhren schließlich die 74er Runde. Zwischen Darup und Alstätte mussten wir eine Steigung hoch, die am Straßenrand durch Verkehrsschilder angekündigt wurde. Durch die Pause an der Teilnahme am ÜL, saß ich nur noch selten auf dem Fahrrad und so kam ich auch diese Steigung hinauf. :-/ Oben legten die Vereinskollegen eine Pinkelpause ein, sodass ich schnell wieder aufschließen konnte.

In Alstätte fuhren wir rechts auf die 110er Runde ab, die 74er verlief links. Nur wurde das Streckenprofil bergig. Im Zick-Zack-Kurs fuhren wir über Hanloer Mark und anderen kleine Ortschaften zum Loginusturm, den wir aber nicht direkt hochfahren mussten. Weiter ging es in eine lange Abfahrt, in der noch mal Kräfte gesammelt werden konnten. So fuhren wir weiter nach Havixbeck, Esking und Hoepingen zur letzten Kontrolle. Nach einer kurzen Pause begaben wir uns auf die letzten 26 Km der Strecke ins Ziel.

Im Ziel warteten Manuel und Uwe D. bereits auf Peter und mich. Sie erzählten uns, das Debby sich ihnen angeschlossen hätte, und doch irgendwann alleine weiter fahren mussten. Im Ziel treffen sie Debby an, die ein große Interesse hatte, wie viele Punkte Manuel bereits erfahren hatte und zeigte ihm ihre Wertungskarte, worauf er seine auch zeigen sollte. Manuel zeigt ihr aber nicht seine Karte, abgerechnet wird am 04.12.2011 und nicht ehr.
Desweitern sind auch Uwe und Momo heute gefahren. ;D


Strecke:
wellig und windanfällig

Ausschilderung:gut

Kontrollen/Verpflegung: An den Kontrollen gab es warmen Tee, Bananen und Riegl. Die Kontrollen waren von den Abständen,sofern man alle gefunden hatte wohl gut.

Ausrichter: nett

Fazit: Nächstest Jahr werden wir wieder kommen!
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Ich bin das Mädchen unter den Jungs!
 Betreff:Aw:RTF Blau-Gelb Oberhausen.. 05.10.2011 18:36 Uhr 
Manuel Kutsch
Lutscher
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Thema: RTF Blau-Gelb Oberhausen

Hallo zusammen,

auch wenn es an denn Kontrollen das Standardprogramm in Sachen Verpflegung gab, war es für 474 Starter zu wenig. Denn es gab Leute, die um 10.20 Uhr gestartet sind und haben an keiner o.O Kontrolle mehr was bekommen und diese waren auch nicht gerade langsam unterwegs.

Zum weitern hat mir nicht gefallen, dass es nur zwei Tische zum anmelden gab, weil ich fast eine viertel Stunde auf meine Startkarte warten musste.
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Zuletzt geändert am: 05.10.2011 18:37 Uhr von Manuel Kutsch aus folgendem Grund
 Betreff:RTF Blau-Gelb Oberhausen.. 04.10.2011 18:35 Uhr 
Uwe Richert
1. Vorsitzender
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Thema: RTF Blau-Gelb Oberhausen

Bei bestem Herbstwetter fand die Blau-Gelb RTF ab Oberhausen statt. Um so mehr war ich nach der Tour überrascht, dass nur 474 Radsportler den Weg nach Oberhausen gefunden hatten. Eine Mannschaftswertung gab es nicht, doch dabei hätten wir bestimmt zusammen mit Adler Bottrop einen der vorderen Plätze belegt. Unser Grün und das Bottropper Rot bestimmten Morgens den Schulhof.

Der Start erfolgte erfreulicherweise pünktlich und nicht schon lange vor der Ausschreibung, so dass sich eine große Anzahl Radler gemeinsam auf den Weg machte. Da nur Catwiesel alleine stempelte dauerte es allerdings einige Zeit, bis wir alle zusammen hatten und los fahren konnten. Auf der langen Geraden von Oberhausen zur Zeche Haniel wurde dann aber im Eilzug Tempo Boden gut gemacht und mehrere große Gruppen überholt, die vor uns los gefahren waren. Auf der breiten gut ausgebauten Straße war dies aber überhaupt kein Problem. Eng wurde es nur auf dem Weg von Schermbeck nach Mahlberg, weil die netten Bauern in ihren übergroßen Treckern sich wohl einen Spaß daraus machen möglichst viele Radfahrer von der Straße zu schieben. Ich stand auf jeden Fall lieber auf den Randweg, denn der Reifen des Treckers war doch deutlich größer als ich selbst.

Von Mahlberg nach Reken zur K2 führte die Strecke überwiegend über ruhige Nebenwege und zum Schluß einige längere Geraden, auf denen noch einmal kräftig Tempo gemacht wurde. Die Kontrollen waren mit Bananen und Waffeln bestückt, alles in allem Standard.

Nach der K2 in Reken zogen wir es vor über die Hügel rund um den Granat etwas ruhiger in einer kleinen Gruppe weiter zu fahren. Zusammen mit Andreas, Daniel und Manuel ging es weiter, und irgendwann wartete dann Simon, um uns wieder vorne ran zu fahren. Das war zwar nett gemeint, aber wir wollten dem Tempo zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr folgen. Vorne wurde wohl auch noch ein kleiner Wettbewerb mit einem Paar ausgefahren, wie wir an der K3 in Gahlen erfuhren. Von hier ging es kurz gemeinsam weiter, bevor wir wieder etwas ruhiger alleine weiter fuhren. Leider haben wir Andreas noch verloren, der ziemlich platt war. Kurz nach den anderen erreichten wir dann aber auch das Ziel, wo schon reges Treiben herrschte. Das schöne Wetter lud dazu ein, noch ein wenig auf dem Hof zu verweilen und mit dem einen oder anderen noch ein wenig zu plaudern.
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Zuletzt geändert am: 04.10.2011 18:45 Uhr von Uwe Richert aus folgendem Grund
 Betreff:RTF RSC Ochtrup.. 26.09.2011 21:16 Uhr 
Uwe Richert
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Thema: RTF RSC Ochtrup

Am letzten Samstag im September standen noch einmal einige RTF’s zur Auswahl im Kalender. Da der Wetterbericht schönes Spätsommerwetter versprach lohnte sich auch einmal eine weitere Anreise und es ging zum RSC Ochtrup, um nicht immer auf der gleichen Strecke unterwegs zu sein. Über die A31 war Ochtrup schnell erreicht und am Start traf ich gleich einige Sportler vom RSV Steinfurt, mit denen ich als Bezirksfachwart gleich ein wenig Erfahrungen austauschen konnte. Im weiteren Verlauf des Morgens füllte sich der Startbereich und von uns tauchten Christian, Willi, Claudia und Joachim, so wie Angela und Dirk auf. Zusammen mit Pascal aus Münster ging es einige Minuten nach 9 Uhr auf die Strecke, die wir jetzt erst einmal für uns hatten, da fast alle anderen bereits auf der Strecke waren.
Die Strecke in Ochtrup ist überwiegend flach und weist auf der 115 km Runde nur einige wenige Hügel auf. Ansonsten führt die Runde überwiegend über Wirtschaftswege und ruhige Nebenstraßen, so dass wir in unserer Gruppe ohne viele Probleme in Doppelreihe fahren konnten. Die Arbeit übernahmen dankenswerter Weise Joachim, Dirk, Christian und Pascal, so dass wir schnell voran kamen. Zwischendurch schlossen wir nach der zweiten Kontrolle auf eine größere Gruppe auf, die man natürlich überholen musste. Jetzt führten wir die gesamte Gruppe an, da man bei dem flachen Gelände kaum jemanden abhängen konnte. Einigen Fahrern aus Ahaus gefiel die Perspektive wohl nicht, so dass diese zum Konter ansetzten und wieder an uns vorbei fuhren. Dies gefiel wiederum Dirk und Joachim nicht, so dass es jetzt schneller wurde. Während ich noch überlegte wie lange das für mich gut geht, war es für Angela am nächsten Hügel schon zu schnell. Nach dem Hügel warteten alle ein wenig und Dirk noch auf Angela, um schnell wieder aufzuschließen. Dabei übersahen die beiden leider einen Abzweig, so dass wir uns erst wieder an der nächsten Kontrolle trafen. Die Kontrollen waren alle gut bestückt, unter anderen gab es leckere geschmierte Brote mit Marmelade oder Nutella, sowie Müsliriegel. Außerdem konnte man sich dort auch noch einmal zur Strecke informieren, wobei die Helfer sich auch tatsächlich auskannten und nicht nur Mutmaßungen zum weiteren Verlauf anstellten. Dies empfand ich als sehr positiv. Allerdings hatten wir ja Willi dabei, der die Gegend sehr gut kennt und immer wieder den weiteren Streckenverlauf erläuterte.
Nach knapp 100 km fuhren Willi, Christian und ich die letzten Kilometer zurück zum Ziel, während die anderen noch die 150 km Schleife unter die Räder nahmen. Dabei hatten wir auf den letzten Kilometern noch Gesellschaft durch Ingo und einem weiterem Kollegen vom RSV Münster. Nachdem es doch ziemlich warm geworden war, waren wohl doch alle froh nach nur noch wenigen Kilometern wieder in Ochtrup einzurollen. Insgesamt sollen es nach Aussage an den Anmeldetischen zwischen 250 und 300 Starter gewesen sein. Für diese Runde definitiv zu wenig Starter, denn bei dem Wetter konnte man wirklich gut fahren. Die Ausschilderung hat noch ein wenig Luft nach oben, es waren aber an jeder Abzweigung Schilder vorhanden. Man musste nur ein wenig aufpassen, um nicht eins davon zu übersehen. Warum man zum Teil ein Vorab Schild anbrachte und an der nächsten Ecke nicht, das weiß wohl nur der Kollege der ausgeschildert hat. Trotzdem auf jeden Fall eine Empfehlung.
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 RSC Ochtrup - 1.jpg [315 KB] :: Warten vor dem Start
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 Betreff:Hügeltour RSC Essen-Kettwig.. 26.09.2011 10:04 Uhr 
Manuel Kutsch
Lutscher
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Thema: Hügeltour RSC Essen-Kettwig

Hallo zusammen,

gestern bin ich allein zum gemeinsamen Start nach Werden gefahren. Als ich Um 7.55 Uhr ankam sind auch schon die ersten gestartet. Es warteten bereits einig von uns.
Die Herrmänner hatten heute wohl keine Zeit um noch zu warten. Also fuhren sie alleine los. Wir warteten noch, da Dirk und Angela T. noch kamen. Bis zum ersten Anstieg nach Burgaltendorf sind wir zusammen gefahren und wie es kommen musste fiel die Gruppe auseinander. In der Abfahrt waren wird dann auch wieder vollzählig. Nun ging es zur ersten Kontrolle hoch.
Nach einer Pause ging es wider ins Tal zurück um dann das Wodantal hoch zufahren. Nun ging es weiter hoch Richtung Hattigen Bredenscheid. An der Streckenteilung teilte sich die Gruppe. Ein Teil ging auf die 110er und der andere Teil auf die 70er. Die 70er ging weiter durch Sprockhövel, wo ich fast einen Jungen angefahren haben, weil dieser mich nicht gesehen hat aber es ist nicht passiert. Als wir durch Sprockhövel durch waren ging es zur letzten Kontrolle hoch. Nach der Kontrolle ging durchs Wodantal wieder runter nach Nierenhof. Dort fuhren wir nicht rechts nach Kupferdreh sondern links und dann zur Wilhelmshöhe hoch. Als wir oben waren, wusste ich wo die 940 Hm herkamen. Oben angekommen ging es runter ins Hespertal. Statt hier um den Berg herum zufahren ging es nach Heidhausen hoch und über die B224 zurück nach Werden >:(.

Landschaftlich ist die Strecke sehr schön, nur die Streckenführung ab Nierenhof über die Wilhelmshöhe, und durch Heidhausen direkt über die B224 ist nicht schön. Hier könnte man die 40er weiter fahren oder man fährt ab Kupferdreh über denn nicht so steilen Rottberg ins Hespertal und von dort aus könnte man auch am See lang fahren, auch wenn dort bei diesem Wetter viel Betrieb ist, muss man nicht die Bundesstraße fahren.
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Zuletzt geändert am: 26.09.2011 10:07 Uhr von Manuel Kutsch aus folgendem Grund
 Betreff:Marathon Sundern / Marathon Waltrop.. 19.09.2011 22:01 Uhr 
Joachim Herrmann
Touri
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Thema: Marathon Sundern / Marathon Waltrop

Am Samstag stand der Radmarathon in Sundern auf dem Programm. Wie immer pünktlich um 8:00 ging es gemeinsam an den Start. Die ersten Anstiege schon im Ort sorgen in der Regel dafür, dass sich die passenden Gruppen finden. So auch in meinem Fall; mit zunächst knapp 20 Fahrern ging es los – mit 7 sind wir als Erste wieder angekommen. Eine tolle Streckenführung, die weitestgehend auf schlechte und unübersichtliche Abfahrten verzichtet, zeichnet diesen Marathon aus. Neu war dass der Sauerlandradweg einbezogen wurde, so hatte man ca. 40 km keinen Autoverkehr. Die Anstiege sind gut zu befahren und nicht so ruppig wie im Bergischen. Nach 80 km kommt man zum Kahlen Asten. Oben gibt es die Warmverpflegung (war bei uns noch nicht warm – dafür gab es leckeren Kuchen). Wer aber jetzt denkt das Schlimmste ist geschafft, täuscht sich. Hier sind erst 1000 Hm zurückgelegt. Nach einigen Kilometern Abfahrt geht es dann erst richtig los - viele Hügel, zwar super befahrbar aber auf die Dauer doch sehr anstrengend. Im letzten Drittel gab es auch noch eine Streckenänderung mit zusätzlichen Höhenmetern.

Rundum eine gelungene Veranstaltung mit leichtem Kultcharakter (immerhin 120 auf dem Marathon), ordentlich beschildert, gut verpflegt und dann diese Strecke !!


Nicht ganz so kultig war fiel dann der Radmarathon bei den Sprintern aus Waltrop aus. Der Marathon gehörte zum Radmarathon Deutschland Cup. Da hatte ich eigentlich etwas mehr erwartet. Es war allerdings nicht wirklich viel los und damit meine ich nicht die Anzahl der Teilnehmer (dies war sicher auch eine Sache des Wetters). Schade eigentlich, denn es gab kaum fremde Fahrer. Bernd mit seinen Vereinskollegen aus Nortorf war eine echte Ausnahme. Ansonsten die üblichen Verdächtigen aus NRW.
Claudia und ich gingen wieder gemeinsam mit Pascal aus Münster auf die Strecke. Ich musste noch für den Samstag büßen und war froh für diese Unterstützung. Dies dachten sich auch einige andere Radfahrer und so wuchs die Gruppe stetig an. Gefühlt waren aber immer nur Pascal und ich vorne. Hier fehlte nur unser Dirk (Geburtstagsfeier) und es wäre wie immer gewesen.
Die Strecke war im Grunde wie in den Vorjahren, ergänzt wurde nur eine ca. 80 km Marathonrunde ab Darup. Dort versuchte man dann unnötigerweise möglichst viele Höhenmeter zu sammeln. Auf den schlechten Wirtschaftswegen in den Baumbergen kein echtes Vergnügen für die Fahrer, zumal die Wege voll mit nassem Schlamm waren. Aber auch das haben wir geschafft und nach 235 km waren wir alle heil (und kaputt) im Ziel.
Fazit: Normale überlange RTF, allerdings mit sehr guter Verpflegung. 400 Teilnehmer sind sicher nicht viele, aber zu dieser Jahreszeit und mit diesem Wetterbericht sicher noch okay.
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 Betreff:CTF Adler Bottrop.. 13.09.2011 17:14 Uhr 
Christoph Sauberzweig
Lutscher
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Forum : CTF
Thema: CTF Adler Bottrop

Hier noch nachträglich mein Bericht von der 8. Glück Auf CTF von Adler Bottrop vom vorletzten Wochenende:
Der Regen in der Nacht und auch der Wetterbericht für Sonntag ließen nichts Gutes erwarten. Trotzdem hatte ich mir vorgenommen, den Marathon über 95 Km zu fahren.
Nachdem ich noch ein paar Flyer für unsere CTF ausgelegt hatte, ging es los. Die Marathonisti durften gleich zu Beginn einmal über die Halde Haniel fahren. Durch den nächtlichen Regen waren die Wege schon schön eingeweicht und teilweise recht tief und rutschig; aber kein Vergleich zur zweiten Überfahrt gegen Ende. Die Pfade und Singletrails waren teilweise recht zugewachsen, es wurde nur sehr sparsam der Weg freigeschnitten, so dass man doch einige Male Feindkontakt mit Ästen und Dornen hatte. :( Oben war dann auch die erste Kontrolle.
Danach ging es weiter zur Halde Beckstraße mit dem Tetraeder und zur nebenan liegenden Halde mit der Skihalle. Besonders bei letzterer gab es einige knackige Anstiege. Nicht so gelungen fand ich hier die Streckenführung, wurde einmal doch die asphaltierte Betriebsauffahrt ein Stück bergauf gefahren und dann gekreuzt, wobei einem die Fahrer, die schon oben waren, in rasantem Tempo entgegen kamen. Wenig später kam die zweite Kontrolle am wunderschönen Mallakow Turm von Prosper Haniel II.
Anschließend ging es am Rhein-Herne-Kanal nach Osten Richtung Schurenbachhalde. Bis jetzt war das Wetter ganz in Ordnung, doch als ich am Kanal entlang fuhr, sah ich, wie sich hinter mir der Himmel verfinsterte. Mir schwante Böses. Die beiden Halden schaffte ich noch im Trockenen, wobei mir die Wege von der Ausarbeitung unserer CTF vertraut waren, als ich den Kanal dann wieder in nördlicher Richtung überquert hatte, ging es aber los und ein Gewitter mit viel Regen entlud sich. Kurz bevor der Starkregen einsetzte, erreichte ich in der Nähe des Nordsternparks eine solide Bahnunterführung und entschied mich, mich hier unterzustellen. Mit dem Fahrrad durchs Gewitter war mir nicht geheuer. Ab und zu kamen ein paar andere Fahrer, völlig durchnässt, an mir vorbei. Aber nicht viele, der Rest hatte wohl abgebrochen und war auf direkten Weg zum Ziel zurückgefahren. Nach einer ¾ Stunde Pause in meiner „Behausung“ entschied ich mich, weiter zu fahren. Zwar stand die Strecke teilweise unter Wasser, so dass ich von unten ein wenig nass wurde, aber wenigstens kam kaum noch etwas von oben; zumindest vorerst.
Jetzt führte die Strecke zur Gladbecker Haldenlandschaft, wo u.a. die Halde Mottbruch und die Moltke Halde erklommen werden mussten. Durch den neuerlichen Regen waren die Wege auf den Halden, besonders die Wiesenabfahrten sehr schlammig und rutschig, so dass es mich einmal fast hingelegt hätte. Hier befand sich auch die dritte Kontrolle, wo es für die Marathonfahrer als Warmverpflegung eine heiße Brühe gab. Pünktlich ging der nächste starke Schauer nieder, was alle veranlasste, sich dicht gedrängt unter dem einzigen Zelt der Kontrollstelle zu versammeln. Der Weg rauf auf die Halde hatte sich in einen kleinen Bach verwandelt, der einem munter entgegenplätscherte.
Weiter ging die Fahrt über Felder und durch Wälder zurück zur Halde Haniel. Zwischendurch kam beim Hotel Van der Falk noch die vierte Kontrolle. Hier hatten sich die Helfer unter eine Straßenunterführung geflüchtet, so dass ich schon dachte, die Kontrolle wäre schon abgebaut, weil sie sich nicht an gewohnter Stelle befand. Zum Schluss mussten die beiden großen Runden nochmal über die Halde Haniel fahren. Hier hatte der Regen die Streckenbedingungen noch einmal drastisch verschärft. Die Singletrails waren noch morastiger als zu Beginn, zeitweise standen sie über 10 Meter weit unter Wasser; wo morgens noch ein Weg war, befand sich jetzt ein kleiner See. o.O Bis jetzt waren meine Schuhe noch einigermaßen trocken, aber bei den Pfützen wusste man bei dem trüben Wasser nie, wie tief sie waren und ob man nicht mal unfreiwillig würde absteigen müssen. Glücklicherweise war das Wasser aber immer so flach, dass man gerade noch treten konnte, ohne dass die Pedale unter Wasser tauchten. Den ersten Teil der Strecke auf der Halde bin ich auch noch den Markierungen gefolgt. Aber als ich oben zur vermeintlich letzten Kontrolle kam, war dort niemand mehr. Wie ich im Ziel gehört habe, haben die beiden Helfer irgendwann durchnässt das Weite gesucht. Ihre Ausrüstung war auch wirklich ungenügend, sie hatten kein Zelt dabei, sondern nur ihr Auto. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit, es war schon kurz nach 16 Uhr, entschloss ich mich, auf direktem Weg zum Ziel zu fahren und habe die letzten Trails ausgelassen.
Dort angekommen, war nicht mehr viel los. Allerdings stand am Waschplatz noch eine Schlange vor mir, die darauf wartete, ihr Rad und auch sich selbst abzuspritzen. Der Schlamm von den Halden war aber so hartnäckig, dass er nicht einmal unter der Dusche mit Duschgel richtig abging und mein Handtuch nachher etwas gräulich aussah.
Fazit: Zum ersten Mal bin ich so eine lange CTF gefahren. Die Strecke war schön, man hatte tolle Aussichten über das Ruhrgebiet. Für das Wetter kann niemand etwas. Die Strecken auf den Halden waren durch den Regen noch anstrengender als sonst, aber zwischen den Halden gab es genug Möglichkeiten, sich zu erholen. Nicht so schön waren die teilweise mit Brennnesseln und Dornenbüschen zugewachsenen Trails. Hier könnte etwas mehr Streckenpflege betrieben werden. Zumindest die Brombeer- und andere Dornenbüsche könnte man wegschneiden. Auch die Streckenführung auf der Skihallenhalde mit dem Gegenverkehr halte ich für nicht so gelungen und gefährlich. Außerdem schien an den Kontrollen niemand so genau zu wissen, wer der letzte Fahrer ist und wann man die Kontrolle abbauen kann.
Alles in allem bekommt die Tour: :star: :star: :star: (:star:)
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Der immer mit dem Mountainbike fährt! :)
 Betreff:Bodensee Radmarathon.. 12.09.2011 22:08 Uhr 
Uwe Richert
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Thema: Bodensee Radmarathon

In Verbindung mit dem geplanten Wanderurlaub bot es sich an die Bodensee –Radrundfahrt mit zu nehmen. Wenn ich schon so weit fahre, dann sollte es auch der Marathon rund um den ganzen See werden. Also wurde kurzfristig noch vorgemeldet und ein Zimmer gesucht. Eine nette Pension hatten wir nur 3 km vom Startort Ailingen entfernt in Friedrichshafen gefunden. Schon bei der Anfahrt am Freitag merkten wir, dass es rund um den See voll sein würde, so voll wie es auf den Straßen war. Der Wetterbericht vermeldete für Samstag ideales Radfahrwetter, so dass sich wohl noch viele kurzfristig für einen Start entschieden. Die Nachmeldung kostete dann gleich noch einmal 8 € mehr, bei Voranmeldung waren schon happige 44 € zu entrichten. Dafür gab es am Freitag eine Startnummer die man für den Fotoservice am Lenker befestigen konnte, die Startkarte und ein blaues Armband für die Verpflegung. Den Startstempel gab es auch bereits am Freitag, so dass viele wohl direkt in die Strecke eingestiegen sind.
Am Samstag konnte man noch halbwegs ausschlafen, da der Start erst ab 7 Uhr angesetzt war. Bei frischen Temperaturen, in Erwartung eines heißen Sommertages, ging es in kurz und mit West auf die Strecke. Am Start in Ailingen war so gut wie nichts los, wer seine Startkarte hatte war wohl schon auf der Strecke und die Parkplätze waren nachmittags auch deutlich voller als jetzt in der Früh. Die erste Etappe führte einen von Ailingen in Richtung Eriskirch, wo man einmal kurz einen Blick auf den noch wolkenverhangenen Bodensee werfen konnte. Vorher musste man sich allerdings erst einmal an die Ausschilderung gewöhnen. Die Schilder waren in Deutschland nicht wie bei uns an den Verkehrsschildern angebracht, sondern steckten in Metallbügeln die direkt in den Boden gesteckt wurden. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hatte, kein Problem. So kann man also auch die Anbringung an Verkehrsmasten umgehen. Auf um diese Zeit ruhigen Wegen ging es im weiten Bogen um Lindau herum nach Sigmarszell zum ersten Posten, wie die Kontrollen bei den Schweizern genannten werden. Zur Erinnerung, Ausrichter ist der schweizerische Verein RV Altenrhein. Die erste Etappe sollte 40 km lang sein, es waren dann etwas mehr als 35 km, so dass der Posten etwas überraschend auftauchte. Dafür war der nächste Abschnitt nach Altenrhein dann 5 km länger als angegeben, so dass es sich wieder ausglich. Der Rest stimmte dann aber. An der Kontrolle selbst gab es gestückelte Bananen, Riegel, etwas Süßes was schon nach Weihnachten schmeckte und in Folie verpackte kleine Stücke die Kuchen ähnlich schmeckten. Alles in allem in Ordnung, bei dem Startgeld aber auch wirklich nichts Besonderes. An der Kontrolle selbst war relativ wenig los, genauso wie bisher auf der Strecke.
Nachdem das Frühstück noch nicht lange her war konnte es schnell weiter gehen. Nach einer Abfahrt ging es rechts in eine kleine Seitenstraße und wir waren in Österreich. Nach einem weiteren Anstieg konnte man den See gut überblicken und über eine langgezogene Abfahrt ging es zum See hinab, der uns die nächsten Stunden begleiten sollte. Genau hier fand sich eine Gruppe von rund 10 Leuten mit denen es durch Bregenz ging. Man fährt hier leider mitten durch die Stadt, immer wieder durch große Hinweisschilder daran ermahnt bei Rot zu warten und die Radwege zu benutzen. Dies wurde auch befolgt, obwohl wir ziemlich flott unterwegs waren. Unser Vorfahrer kannte offenbar die Strecke, so dass wir trotz schneller Richtungswechsel immer den richtigen Weg fanden. Die Ampeln blinken hier immer, bevor sie auf gelb schalten, so dass man sich gut auf den Wechsel einstellen konnte, oder noch schnell beschleunigen um noch bei Grün über die Kreuzung zu kommen. Der Verkehr hielt sich „noch“ in Grenzen, trotzdem war man froh als man die Ampel und Bregenz hinter sich gelassen hatte. Kurz darauf erreichten wir die Schweizer Grenze, an der uns auch niemand aufhielt. Dafür standen an der nächsten Abzweigung sogar zwei Posten, die uns die Straße frei machten. Der nächste Schock kam dann an der ersten Tankstelle, der Diesel kostete hier 1,80. Irgendwann fiel mir dann ein, dass es ja SFR sein müssen, aber auch das sind noch 1,50 € und es muss mehr bezahlt werden als für Super Benzin. In Altenrhein dann das gleiche Bild an der Kontrolle, zusätzlich gab es hier noch Trockenobst, wobei mir vor allen die Ananas zugesagt haben.
Der nächste Abschnitt führt von Altenrhein über 44 km nach Tägerwilen, wobei man fast die gesamte Zeit auf der Hauptstraße unterwegs ist. Der Verkehr ist zwar nicht ganz so stark wie auf deutscher Seite, toll ist es aber auch nicht. Vor allem, da man den See auch nur dann und wann von weitem sehen konnte. Der direkte Weg am See ist in Privatbesitz und kann nicht genutzt werden. Interessant aber die Schilder am Straßenrand, ein Volksschiessen würde bei uns wohl kaum durchführbar sein. Auf der Gegenseite standen dazu große Plakate zur bevorstehenden Wahl, in denen dazu aufgefordert wurde die Masseneinwanderung in die Schweiz zu stoppen. Na ja, wir wollten ja auch nicht länger bleiben als notwendig. Die Gruppe habe ich dann irgendwann fahren lassen, weil sie mir zu schnell war. Den Rest des Weges habe ich dann alleine zurück gelegt und mich wieder ein wenig erholt. Hier gab es auch noch halbierte Käsebrötchen, wobei die Brötchen ziemlich weich waren.
Nach der Kontrolle ging es mit einem Radsportkollegen vom RV Anspach weiter, mit dem ich die nächsten 80 km bis Meersburg absolvierte. Er war schon um 5:45 Uhr los gefahren, um seine Vereinskollegen zu treffen die in Sigmarszell starten wollten, was ihm aber trotz allen Einsatzes nicht gelungen war. Dafür war er jetzt als erster vom Posten Meersburg aus unterwegs. Erst aber galt es den mit 29 km relativ kurzen Abschnitt nach Stein am Rhein zu absolvieren. Eine teilweise recht nette Strecke, da man über lange Zeit direkt am Seeufer fahren konnte, andererseits wurden wir auch immer auf den Radweg gezwungen, was oft den Fahrfluss deutlich bremste. Die sehr schöne Altstadt von Stein am Rhein ist aber auf jeden Fall einen Blick wert. Hier wurde vor allem getrunken, da sich die Sonne inzwischen doch durchgesetzt hatte und vom blauen Himmel schien.
Vor dem nächsten Abschnitt hatte ich ein wenig Respekt, sollte es über 50 km und einige Höhenmeter zurück nach Deutschland und nach Meersburg gehen. Es war aber weniger hügelig als befürchtet, dafür mussten wir mitten durch Radolfzell fahren. Warum man den Ort nicht umfährt bleibt das Geheimnis des Veranstalters, schön war es mal wieder nicht. Auf deutscher Seite fiel jetzt nicht nur auf das man die Radwege benutzen sollte, es war auch an fast jeder Stelle ein Posten der die Wegführung mit Hütchen markiert hatte und darauf achtete, dass man den Radweg auch benutzte. Allerdings waren auch die Ausfahrten entsprechend mit Hütchen markiert, so dass man problemlos in den Verkehr wieder einfädeln konnte. Viele Radwege haben hier allerdings auch Straßenbreite und sind somit sehr gut ausgebaut, man darf das nicht mit unseren Wegen vergleichen. Da wir oft an Hauptstraßen mit viel Verkehr unterwegs waren eine durchaus sinnvolle Maßnahme. Auf einem schmaleren Radweg ist mir dann allerdings noch fast ein folgenschwerer Unfall unterlaufen. Wir fuhren mit knapp 40 km/h bergab und begegneten einer Gruppe Fußgänger, die sich auch auf ihrer Seite rechts hielt Kurz bevor ich die Gruppe passierte scherte jedoch hinter der Gruppe ein total bescheuerter Tandemfahrer aus, der vorher nicht zu sehen war, und setzte zum überholen an. Der muss uns klar gesehen haben und hat den Überholvorgang trotzdem nicht abgebrochen. Da wir so schnell gar nicht bremsen konnten habe ich also versucht mich schmal zu machen, den Tandemfahrer aber trotzdem mit dem Unterarm am Lenker erwischt. Gestürzt ist Gott sei Dank keiner von uns, geschimpft habe ich aber trotzdem ziemlich laut und eine Prellung am Unterarm mit genommen. Die Tandemfahrer waren ganz offensichtlich völlig überfordert und nicht in der Lage unsere und ihre eigene Geschwindigkeit einzuordnen. Nach einigen Hügel gelangten wir direkt zur Fähre von Konstanz nach Meersburg. Hier warteten schon einige Radsportler und die Gruppe wurde zunehmend größer. Hier hatten uns die schnellen Leute von Meersburg eingeholt, die ebenfalls morgens um 7 Uhr gestartet waren.
Auf der Fähre wurden eifrig die Handys gezückt und Bilder gemacht. In Meersburg selbst wird man gleich nach links von der Stadt weg geleitet und fährt einige Meter am See entlang, bis einen ein freundliches Schild darauf hinweist zu schalten. Und dann geht es in die berüchtigte Steigung mit bis zu 13% hinauf zum Posten. Meinem Radsportkollegen ist Mitten in der Steigung eine Speiche gebrochen, aber den Weg bis ins Ziel hat er dann auch noch geschafft. Hier herrschte richtig Trubel, waren die Parkplätze auch Mobilcamp für Meersburg und wer hier parken wollte brauchte auf jeden Fall eine Parkschein. Nachdem ich mich bereits auf der Fähre gestärkt und ausgeruht hatte ging es schnell weiter auf meine letzte Etappe nach Ailingen.
Das letzte Stück war mit knapp 30 km noch einmal relativ kurz. Die Strecke verlief überwiegend durchs Hinterland durch Weinberge und Obstwiesen. Mit Sicherheit eines der schönsten Stücke der Runde. Allerdings war es jetzt auch ziemlich warm, also nicht unbedingt mein Wetter. Nach einer letzten Abfahrt und einem kleinem Hang bergauf war das Ziel nach 220 km und 9 Stunden (incl. Der circa 30 Minuten Pause bei der Fährpassage) wieder erreicht. Mein erster Radmarathon nach 10 Jahren und eine für mich ordentliche Zeit.
Die Helfer an den Kontrollen waren sehr nett und freundlich. Bei einem Startgeld von 44 € hätte ich aber deutlich mehr Vielfalt an den Kontrollen erwartet. Selbst wenn man berücksichtigt, dass alleine die Fähre mit 8,50 € laut Prospekt zu Buche schlägt, ein stolzer Preis. Dafür gab es neben der üblichen RTF-Verpflegung noch eine Medaille. Der Radmarathon lebt von dem Flair einmal um den Bodensee gefahren zu sein, es gibt aber definitiv bessere und schönere Touren in Deutschland, die deutlich weniger Verkehr aufweisen und ebenfalls gut organisiert sind. Wenn man in der Nähe ist kann man die Teilnahme in Erwägung ziehen, extra dafür zum Bodensee würde ich aber definitiv nicht fahren.
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 10092011092.jpg [290 KB] :: Warten auf die Fähre nach Meersburg
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Zuletzt geändert am: 12.09.2011 22:13 Uhr von Uwe Richert aus folgendem Grund
 Betreff:Verkauf Helm MET Sine Thesis.. 08.09.2011 18:35 Uhr 
Frank Beermann
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Thema: Verkauf Helm MET Sine Thesis

Der Helm steht seit dem 19.09.11 nicht mehr zum Verkauf!!!
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Zuletzt geändert am: 19.09.2011 20:54 Uhr von Frank Beermann aus folgendem Grund
 Betreff:Aw:RTF DJK Adler Buldern.. 04.09.2011 22:01 Uhr 
Joachim Herrmann
Touri
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Thema: RTF DJK Adler Buldern

Es geht auch anders...
Wer meinen Bericht von gestern gelesen hat, wird wahrscheinlich heute noch mit dem Kopf schütteln. Aber es geht auch anders, durch den angekündigten Dauerregen wurden wir heute statt nach Hennef, nach Buldern vertrieben.
Ich kann nur sagen eine erstklassige Veranstaltung !! Sehr gut ausgeschildert, ordentlich verpflegt, erstklassige Streckenführung und Organisation - also genau das Gegenteil von gestern !!!!!!
Dazu kam noch dass wir eine sehr nette Gruppe hatten (u.a. mit Dirk und Pascal) und nur eine kurze Schauer auf 156 km überstehen mussten !!
Schade, dass wieder nur knapp 280 Teilnehmer den Weg nach Buldern gefunden haben. Dies ist sicher einerseits dem Wetter zuzuschreiben, andererseits dem Termin mit so vielen Konkurrenzveranstaltungen.
Die RTF der DJK Buldern hat aber mehr verdient als nur ein Geheimtipp zu sein !!!!!!!!!!!
Also vormerken für 2012.............
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 Betreff:RTF DJK Adler Buldern.. 04.09.2011 16:51 Uhr 
Uwe Richert
1. Vorsitzender
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Thema: RTF DJK Adler Buldern

Eine Mannschaftswertung gab es nicht in Buldern, aber bei der Anzahl der grünen Trikots hätten wir hier wohl sehr gut abgeschnitten. Nach dem morgentlichen Regen war ich heute erst gegen 9 Uhr am Start und traf auf dem Parkplatz Ulli, der sich gerade fertig machte. Auf dem Parkplatz direkt vor dem Sprotplatz standen die Autos von Joachim, Dirk und Wolfgang, auch hier war insgesamt nicht viel los. Als Ulli und ich los fuhren kam auch noch Werner angefahren, und später traf ich Ralf S. im Ziel und sah den PKW der Familie Kutsch.

Der erst Streckenabschnitt war gegenüber den Vorjahren neu, so dass man nicht mehr die direkte Abkürzung zum Stift Tilbeck nehmen konnte. Eine sehr sinnvolle Maßnahme, da hier in den vergangenen Jahren doch viele ortskundige die Abkürzung gewählt hatten. Wir fuhren gemütlich bis zur ersten Kontrolle, von der Optik her bestimmt eine der schönnsten Kontrollstellen in NRW. Ulli entschied sich dann für die 120 km Runde, da das Wetter noch gut war. Ich blieb bei der Entscheidung die 75 km Strecke zu fahren, es war heute weder mein Wetter noch hatte ich nach gestern ordentliche Beine. Also ging es entsprechend langsam den Anstieg zum Longinusturm hinauf und weiter über ruhige Nebentraßen an Billerbeck vorbei zur zweiten Kontrolle. Hier erfuhren wir, dass bis 10 Uhr rund 200 Teilnehmer am Start gezählt worden sind.

Der mittelere Abschnitt war der gleiche wie immer, den Rückweg hatte man ebenfalls um einen Schlenker gekürzt, so dass man ziemlich direkt wieder zurück nach Buldern fuhr. Dort traf ich dann noch Raf S., der sich unterwegs verfahren hatte und eine ausführliche zusätzliche Münsterland Runde gedreht hatte. Ralf schimpfte darüber, dass einge Leute die er angesprochen hatte ihm nicht den richtigen Weg nach Buldern nennen konnten, obwohl sie dort einheimisch waren.

Auf dem Rückweg nach Buer fuhr ich dann direkt ins nächste Gewitter, dass bestimmt auch noch den einen oder anderen auf den langen Strecken erwischt hat. Insgeamt hat DJK Adler Buldern wieder eine sehr ordentliche Veranstaltung auf die Beine gestellt, leider aber zum wiederholten Male Pech mit dem Wetter gehabt.
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 Betreff:Aw: RTF Sprockhövel.. 04.09.2011 16:22 Uhr 
Uwe Richert
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Forum : RTF
Thema: RTF Sprockhövel

Morgens trafen sich die Vielfahrer des RC Buer / Westerholt an der Glückauf-Halle in Sprockhövel. Als ich um kurz nach 8:30 Uhr eintraf waren die Parkplätze schon gut gefüllt und Christian, Michael und Frank machten sich bereits fertig. Am Start trafen wir dann auch noch Everhard und eine nette Dame von der Presse, die ein kurzes Interview mit uns fünf veranstaltete. Da Andre noch fehlte nahmen wir uns die Zeit um die Fragen zu beantworten. Dazu kamen dann auch noch Angela und Dirk und Claudia und Joachim, sowie unser Ralf B., so dass wir wieder gut vertreten waren. Zusammen mit denen die ich nicht gesehen habe reichte es auf jeden Fall zu Platz 3 in der Mannschaftswertung.

Zusammen mit Everhard ging ich schon einmal auf die Strecke, da es nach einer kurzen Abfahrt im Hammertal wie immer etwas überraschend nach rechts in den ersten Anstieg geht. Nach der Abfahrt nach Witten kamen wir ins Muttental, wobei wir feststellen konnten, dass einige den direkten Weg ins Muttental vorgezogen hatten und hier wieder auf die Strecke kamen. In Witten wurden wir beide dann auch von Christian, Michael, Frank und Andre eingeholt, mit denen es durchs Ruhrtal ging. Vor Wetter führte die Strecke dann das erste Mal über die neue Brücke über die Ruhr. Hier kam die erste unglückliche Ausschilderung, man sollte von der Brücke nach rechts auf den Ruhrtalradweg abbiegen, was etliche Teilnehmer wohl komplett übersehen oder nicht verstanden haben. Von der Straße aus musste man auf jeden Fall erst einmal den Bordstein hoch um auf den Radweg zu kommen. Hier hätte man schon vorher deutlich auf die Benutzung des Radweges hinweisen sollen, dann hätte man diesen Abzweig auch besser kenntlich machen können. Im weiteren Verlauf ging es auf Schleichwegen durch Wetter, ob das nun besser war als der direkte Weg durch die Stadt lasse ich mal dahin gestellt. Andre und Christian sind auf jeden Fall an einer Stelle fast im ALDI gelandet, weil es nur schwer erkenntlich war, dass man auf den kurz vor dem Eingang verlaufenden Radweg wechseln sollte. Kurz danach kam dann die erste Kontrolle, an der ein einziger Helfer völlig überfordert war. Dementsprechend schlecht sah es hier dann auch aus und wir fuhren schnell weiter.

Bis Wengern klappte das noch gut in der Gruppe, zu der jetzt auch Angela und Dirk gestoßen waren, welche auch den Abzweig auf den Ruhrtalweg nicht gefunden hatten. Im Anstieg nach Silschede verabschiedete ich mich dann nach hinten und konnte im Verlauf der Steigung wieder zu Everhard aufschließen, mit dem ich dann die Runde zu Ende furh. Der Rest der Truppe war hier schnell entschwunden. Es wurde jetzt immer wärmer, also nicht unbedingt mein Wetter. Die zweite Kontrolle befand sich in Wuppertal kurz vor Dönberg, hier kamen auch Claudia und Joachim und schlossen zur schnellen Gruppe auf, die wir hier noch getroffen haben.

Über Dönberg und Velbert ging es nach Wülfrath zur nächsten Kontrolle. Dabei hatten die Sprockhöveler einige für mich neue Wege gefunden, so dass die Streckenführung für das Bergische Land südlich der Ruhr am heutigen Tage eigentlich gar nicht so schlecht war. Die Ausschilderung war schon so, dass man immer aufpassen musste wohin es nun gerade mal weiter ging. An der Kontrolle in Rodenhaus wartete schon eine grinsende Gruppe, die ob der Absage einer laufenden RTF mehr als erstaunt waren. Ein Vorgang, der mir in mehr als 20 Jahren RTF erst zum zweiten Mal untergekommen ist. Vor vielen Jahren hatte die Polizei einmal eine RTF in Neuss am Morgen verboten, so dass wir dort nur ohne Rückennummern fahren konnten. Im Prinzip lief die RTF ganz normal zu Ende. Man wurde von niemanden am Weiterfahren gehindert und die Strecken waren alle bis zum Ende normal ausgeschildert. Aus meiner Sicht hätte die Polizei besser die Verkerhsrüpel aus dem Verkehr gezogen und entsprechend Strafzettel verteilt, aber dafür hatte man wohl nicht den Mut die Teilnehmer anzuhalten oder hinter denen her zu fahren. Da ist es wohl einfacher alle Teilnehmer pauschal in Sippenhaft zu nehmen.

Von Rodenhaus ging es hinauf nach Velbert, eine Steigung die bei der RTF der RSV Velbert immer am Ende der Tour liegt. Irgendwie kommt mir dieser Anstieg im März immer länger und steiler vor. Schnell ging es in Richtung Nierenhof, wo die letzte Streckenteilung wartete. Trotz des Wetters bin ich noch auf die große Runde gegangen, was man sich aber besser sparen sollte. Die Strecke an der Ruhr ist zum Teil sehr stark befahren, vor allem der Weg von Steele bis zum Baldeneysee war bei dem schönen Wetter so voll, dass er für eine RTF ungeeignet war. Die kleine Cross Einlage am Baldeneysee kam hinzu, auch hier musste man höllisch aufpassen um den richtigen Weg zu finden. Über einige Hügel ging es zum Industriegebiet Rödder und den giftigen Anstieg hoch zur Hauptstraße, die wir noch kurz vorher auf der 110 km Runde passiert hatten. Wir überquerten diese jetzt aber und fuhren hinab nach Neviges und weiter in Richtung Nierehhof. Hier wartete auch auf uns noch die lange Steigung durchs Wodantal bis nach oben. Mitten in der Sonne überlegte ich einige Male noch eine kurze Pause einzulegen und die Füße irgendwo in einen Bach zu stellen. Irgendwann war man dann aber oben und von hier ging es wieder hinab nach Sprockhövel.

Grundsätzlich möchte ich einmal anmerken, dass es sich bei Westfalia Sprockhövel um einen sehr kleinen Verein handelt, der trotzdem eine RTF ausrichtet. Das nur zwei Personen die Strecke ausgeschildert haben merkte man vor allem an unübersichtlichen Stellen, hier konnte man sich durchaus verfahren. Unabhänging von den Problemen mit der Genehmgiung, auf die Joachim ja schon ausgiebig eingegangen ist, sollte man sich überlegen, ob man nicht einfach auf die 150 km Schleife verzichtet und die eingesparte Zeit für die Ausschilderung der restlichen 110 km nutzt.
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Zuletzt geändert am: 04.09.2011 16:39 Uhr von Uwe Richert aus folgendem Grund
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